Unterkarbon

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    Patrick Leigh Fermor und die Zeit der Gaben.

    Es ist kurz vor halb elf Uhr morgens. Ich stehe vor dem Acherner Busbahnhof und halte Ausschau nach einem Bus. Ganz hinten steht schon einer. Ich laufe schnell hin. Als ich ihn erreiche, klopfe ich vorsichtig ans Seitenfenster.
    Der Busfahrer sitzt, auf das Lenkrad gestützt und hört Radio. Da man inzwischen immer seltener auf einheimische Busfahrer stößt, frage ich ganz höflich auf Hochdeutsch, wo der Bus nach Oberkirch hält. Kaum habe ich meinen Satz ausgesprochen, antwortet der Mann mit einem kurzen: „Ich.“
    Verdutzt, wie ich bin, bedanke ich mich und steige ein. Ich glaube, der Busfahrer hat mir meine Überraschung angemerkt. Einen Augenblick überlege ich, ob ich etwas sagen soll. Dann lasse ich es.